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Oma-Opa-Service München

  • Dafür stehen wir:

    "Der OMA-OPA-Service versteht sich als Brückenbauer zwischen den Generationen.
    Häufig können Kinder die wärmende und tragende Rolle von Großeltern in ihren Familien nicht mehr erleben.
    Auf der anderen Seite gibt es ältere Menschen ab 50 Jahren die gerne die Rolle als Großeltern leben möchten um darin Sinnstiftung und Zufriedenheit zu erfahren - Enkel zu begleiten, zu spielen, sie zu trösten und wachsen zu sehen.
    Wir vermitteln Sie in passende Familien und begleiten Ihre ehrenamtliche Tätigkeit."

  • Wir suchen Freiwillige für:

    "Wir suchen Freiwillige ab 50 Jahren, die Lust und Muse haben ein Kind bis zum zwölften Lebensjahr als Patenoma, oder Patenopa zu begleiten. Vorkenntnisse werden dazu nicht benötigt, sie müssen lediglich Freude im Umgang mit Kindern haben und bereit sein sich auf das Kind und seine Familien einzulassen.
    Zusammen mit der Leitung des OMA-OPA-Service wählen sie selbst ihre Familie aus. Sie bestimmen wieviel Zeit sie schenken möchten. Die Art ihres Einsatzes stimmen sie mit ihrer "Wunsch"-Familie ab."

  • Zeitaufwand:

    ca. 2 Std. wöchentlich

  • Einsatzort:

    Im Umkreis von 2-3 km zu Ihrer Wohnung

  • Voraussetzungen:

    Sie sollten Freude an der Begegnung mit Kindern und Familien haben. Hilfreich ist es der Bewegung von Kindern zu folgen und auf sie eingehen zu können. Die Vorlage eines erweiterten polizeilichen Führungszeugnisses ist Voraussetzung. Sie nehmen am Grundkurs (5 Nachmittage in 2 Jahren) teil. Sie sollten sich bewusst auf die Beziehung zu ihrem Patenkind und die begleitete Familie einlassen.

  • Angebot an die Freiwilligen:

    "Sie sind zum monatlich stattfindenden OMA-OPA-Stammtisch und die anderen Veranstaltungen eingeladen. Unser Rundbrief und hält sie auf dem Laufenden. Sie haben die Möglichkeit sich im Beirat zu engagieren um eigene Ideen einzubringen.
    Sie sind über den Träger versichert (Haftpflicht, Unfall). Unkosten werden durch die Familien getragen.
    Wir haben eine Ehrenamts- und Anerkennungskultur.
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